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Zum Ende der Seite springen   Lücken zwischen den Beiträgen und andere Vorschläge zum Trennen der Audio- und Videobeiträge
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Eddie
Team

Dabei seit: 09.09.2008
Beiträge: 1.352

Eddie ist offline
Lücken zwischen den Beiträgen und andere Vorschläge zum Trennen der Audio- und Videobeiträge Beitrag: beantworten | zitieren | editieren | melden       | Top

Moin moin,

da es immer wieder als E-Mail Anfrage und auch im Forum kommt, hier mal die Aussage von Wolfgang zu dem Thema. Ich denke, damit ist alles gesagt.
Zitat:
Original von Wolfgang Rudolph
Ich hab' da noch ein paar...

"Die Trenner sind zu laut, da bekomme ich immer nen Hörsturz."
"Es ist unprofessionell wenn immer Tonlücke zwischen der Moderation, dem Vorspann, den Jingles und dem "Abspann liegen. Da graust es jeden Tonmeister."
"Also den Podcast in Mono zu machen ist nicht zeitgemäß."
"Wenn die Trennmusik lauter gemacht würde könnte ich mit einem kleinen Programm immer zum nächsten springen."
"Warum ist denn der Audio immer so leise alle anderen sind viel lauter."
"Man sollte die Musik zwischen den Themen die Musik wegmachen und nur sprechen."
"Könnte man nicht alles Beiträge einzeln zum Download machen damit sich jeder selbst aussuchen kann was er hören will?"


Ich könnte noch einige 10 solcher Vorschläge und Wünsche hinzufügen. Doch lieber gebe ich eine alte Fabel aus dem berühmten Inkunabeldruck des Bamberger Druckers Albert Pfister aus dem Jahr 1462 zum Besten.

Die Fabel vom Bauern, seinem Sohn und dem Esel

Einst ging ein Mann mit seinem Sohn zum Markt. Er nahm seinen Esel mit und ritt auf ihm; sein Sohn ging nebenher. Da begegneten ihnen Leute, die verwundert sprachen: ”Wie kann der Alte reiten und das Kind laufen lassen.? Er sollte besser selber gehen und das Kind aufsitzen lassen.” – Der Alte richtete sich nach diesen Worten und ließ seinen Sohn reiten. Sie begegneten zwei Männern, und der eine sagte zum andern: ”Der Alte ist ein Narr, daß er selbst läuft und den Knaben reiten läßt.” Nun setzte sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel. Als sie wieder Leute trafen, sagten die: ”Um Gottes willen, die beiden reiten den Esel zuschanden!” – Nun stiegen beide ab und liefen neben dem Esel her. Da kamen Männer und Frauen und sagten: ”Schaut diese Torheit: da läuft der alte Mann mit seinem Sohn, und den Esel lassen sie ledig gehen!” – Da sprach der Vater: ”Wir wollen nun beide den Esel tragen; ich möchte wissen, was die Leute dazu sagen.” Sie banden dem Esel die Beine zusammen und trugen ihn auf einer Stange. Die Leute sagten: ”Man sieht, daß beide Narren sind.” Da seufzte der Alte und sprach zu seinem Sohn: ”Wie wir es auch gemacht haben, keinem war es recht. Darum rate ich dir, immer das Richtige zu tun; dann wirst du selig werden.” – Wer in Ehren bestehen will, soll sich durch Gerede nicht irre machen lassen. Was man auch Gutes tut, der Welt ist es nicht gut genug.

Deswegen ist es gut wie es ist.

Mit eigenwilligen Grüßen

Wolfgang

Quelle


Eddie
27.04.2017 22:15 E-Mail | Beiträge des Benutzers | zu Buddylist hinzufügen
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